Opera Software hat in einer Pressemitteilung bekannt gegeben, dass am 25. Julli 2010, mehr als 1 Milliarde Seitenaufrufe mit dem Opera Mini generiert wurden. In den letzen Jahren hat sich die Anzahl der Seitenaufrufe mit dem Opera Mini stetig erhöht. Im Juni 2008 kam man durchschnittlich auf 100 Millionen Seitenaufrufe pro Tag. Inzwischen ist die Zahl auf etwa 910 Millionen tägliche Seitenaufrufe gewachsen. John Tetzchner, Mitgründer von Opera Software, liess dazu verlauten: “Über eine Milliarde Seitenaufrufe zu erreichen beweisst, dass Nutzer die beste Internetefahrung suchen, egal wo sie leben und egal welches Gerät sie dazu nutzen.”.
Microsoft hat auf seinem jährlichen Financial Analyst Meeting (FAM) bekannt gegeben, dass eine öffentliche Beta-Version des Internet Explorers 9 (IE9) im September erscheinen wird. Zwar wurde kein genauer Termin genannt, jedoch war zu hören, dass man die Beta eigentlich Ende Auguster veröffentlichen wollte.
Microsoft plant zur Einführung des IE9 eine gross angelegte Markenting-Campagne. Alleine für die Online-Werbung zum Launch-Tag soll ein Budget von 42 Millionen US-Dollar eingeplant sein. Darüber hinaus soll es Pressekonferenzen, Online-Aktionen und Launch-Veranstaltungen geben.
Ab Anfang 2011 sollen Nokia Mittelklasse-Handies, wenn diese mit dem Betriebssystem S40 laufen, mit einem neuen Browser ausgeliefert werden. Der, nach seiner Online-Plattform benannte, Ovi Browser konkurriert dabei vor allem mit dem Opera Mini. Der Opera Mini, der wegen der Unzulänglichkeiten des alten S40-Browsers auf diesen Geräten häufig zum Einsatz kommt, ist oftmals von Nokia vorinstalliert. Eine Beta-Version des Ovi Browsers steht ab sofort kostenlos zum Download bereit. Vorraussetzung für die Nutzung ist ein Nokia-Handy mit einem S40-Betriebssystem der 5. oder 6. Edition.
Das W3C hat den ersten Entwurf für das Web Open Font Format vorgelegt. Das Webfonts-Format hat Mozilla zusammen mit den Font-Entwicklern Erik van Blokland und Tal Leming entwickelt. Mozilla, Opera und Microsoft wollen das Webfont-Format im Rahmen des W3C zum Webstandard machen. Die dazu gegründete W3C-Arbeitsgruppe für Webfonts hat einen ersten offiziellen W3C-Entwurf vorgelegt. Weiterlesen »
Mozilla hat nun die zweite Beta des Firefox 4 veröffentlicht. Auch MAC OS X-Nutzer bekommen die Tabs jetzt oberhalb der Adresszeile zu sehen. Dies war bisher nur in der Windows-Version der ersten Beta-Version zu sehen. In der Linux-Version sollen die Tabs nach oben wandern wenn das Theme entsprechend angepasst wird.
Apple hat die Version 5.0.1 des Safari veröffentlicht. Mit dieser Version bringt bringt der Safari nun die Möglichkeit zur Installation von Extensions mit. Apple bietet daher ab sofort Extensions mit der Safari Extension Gallery an. Die Safari Extensions Gallery ist über extensions.apple.com oder über einen eigenen Reiter erreichbar.
Laut den Sicherheitsexperten von Secunia besitzt Quicktime 7.6.6 ein gefährliches Sicherheitsleck. Angreifer könnten sich diesen Umstand zunutze machen und fremde Systeme übernehmen. Weiterlesen »
Google hat eine neue Version des Chrome veröffentlicht. Mit dieser Version schliesst Google 5 Sicherheitslücken. Gleichzeitig hat man zwei Probleme beseitigt, deren Ursache in externen Komponenten liegt.
Marc Schoenfeld erhält stolze 1.337 ,- US-Dollar für die Hilfe beim Entwickeln eines Workarounds für einen Bug im Windows Kernel. Simon Berry-Byrne half beim Workaround für einen Bug in glibc, wofür er ebenfalls 1.337 US-Dollar erhielt. Ansonsten zahlte Google viermal 500 US-Dollar an die Entdecker von Sicherheitslücken in Chrome aus. Weiterlesen »
Die Integration des sog. SmartScreen-Filters beim Internet Explorer 8 (IE8) soll entscheidend zur Sicherheit der Anwender beigetragen haben, so Microsoft. Kürzlich habe das zuständige Team vermeldet, dass inzwischen 1 Milliarde Malware-Downloads verhindert werden konnten. Weiterlesen »
Windows-Nutzer können erstmals zwei Google Chrome Versionen nebeneinander installieren. Zum einen eine “normale” Installation des Chrome, der je nach Nutzerwunsch über den Stable-, Beta oder Dev-Channel aktualisiert wird und zum anderen die neue Canary-Version. Beide Versionen werden in verschiedenen Verzeichnissen installiert und sollen sich nicht in die Quere kommen.
Der Canary-Channel soll noch häufiger aktualisiert werden als der dev-Channel. Dafür soll er auch potentiell fehleranfälligere Versionen des Browsers enthalten. Der Name Canary soll an die Kanarienvögel errinnern die Bergarbeiter mit sich führten. Dies wird im Posting zur Veröffentlichung der Canary-Version erklärt. Auf diese Weise will Google offenbar zeitiger Feedback für in der Entwicklung befindliche Features erhalten. Dazu trägt auch der neue Release-Zyklus bei, der stabile Versionen alle sechs Wochen vorsieht.